Augenbraue Piercing
Augenbrauenpiercings kamen erstmals in den 1980er Jahren auf und werden immer beliebter. Sie haben rein ästhetische Bedeutung und nicht, wie andere Piercings, einen symbolischen oder sexuellen Hintergrund. Das Augenbrauenpiercing ist ein Oberflächenpiercing, da sich Einstich und Austritt auf einer Ebene befinden. Der Stich wird knapp unter der Haut geführt. Das Piercing wird meist am äußeren Drittel der Braue vorgenommen und kann vertikal oder horizontal erfolgen. Meist wird vertikal gestochen. Augenbrauenpiercings heilen meist innerhalb von zwei Wochen und bringen ein verhältnismäßig geringes Infektionsrisiko mit sich. Trotzdem sollte auch ein Augenbrauenpiercing nur von erfahrenen Piercern vorgenommen werden, da sonst die Gefahr der Verletzung von Gesichtsnerven besteht. Während der Heilungspahse sollte keine Schminke, Haarspray, Reinigungsmilch und ähnliches an den Stichkanal gelangen.
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